Merk­ma­le: Die Rin­gel­nat­ter kann eine Gesamt­län­ge bis zu 2 m errei­chen, meist jedoch kaum über 1,2 m. Die Weib­chen wer­den grö­ßer als die Männ­chen. Der Kör­per ist schlank bis robust mit deut­lich abge­setz­tem Kopf und spitz aus­ge­zo­ge­nem Schwanz. Die Pupil­le ist rund. Die Rücken­schup­pen sind gekielt.
Cha­rak­te­ris­ti­sches Erken­nungs­merk­mal der Rin­gel­nat­ter sind die beid­sei­ti­gen hell­gel­ben bis kräf­tig gel­ben Fle­cken in der Nacken­re­gi­on.

Lebens­raum und Ver­brei­tung: Die Rin­gel­nat­ter ist in fast ganz Euro­pa ver­brei­tet. Sie fehlt in Schott­land und Irland und eini­ge ande­re Inseln in Nord­see, Ost­see und im Mit­tel­meer. Im Nor­den reicht das Ver­brei­tungs­ge­biet in Schwe­den bis 67° n.Br. und im Osten bis 200 km öst­lich des Bai­kal­sees.
Die Rin­gel­nat­ter besie­delt bevor­zugt Bio­to­pe in Gewäs­ser­nä­he, wie vege­ta­ti­ons­rei­che Fluss- und See­ufer im Bereich von Feucht­wie­sen, Moo­ren und Sümp­fen, aber auch auf­ge­las­se­ne Sand- und Kies­gru­ben sowie Stein­brü­che. Die Höhen­ver­brei­tung reicht bis 2000 m.
Die tagak­ti­ve Rin­gel­nat­ter schwimmt und taucht aus­ge­zeich­net. Sonnt sich lan­ge im Ufer­be­reich. Das Gele­ge besteht aus bis zu 30 Eiern, die bevor­zugt in Laub‑, Mist- oder Kom­post­hau­fen abge­legt wer­den.
Beim Ergrei­fen ver­spritzt die Rin­gel­nat­ter ihren inten­siv rie­chen­den Anal­drü­sen­in­halt.
Die Rin­gel­nat­ter ernährt sich über­wie­gend von Amphi­bi­en, wobei Frö­sche den Haupt­teil der Nah­rung stel­len.

Quel­le: www.amphibienschutz.de

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