Merk­ma­le Adul­te: Grö­ße der Männ­chen und Weib­chen 140 bis 200 mm. Schwarz glän­zend mit auf­fäl­lig gelb­oran­gem Fle­cken- /Streifenmuster auf der Ober­sei­te. Strei­fen­mus­ter typisch für die west­li­che Unter­art Sala­man­dra sala­man­dra ter­res­tris auf­wäh­rend die öst­li­che Unter­art Sala­man­dra sala­man­dra sala­man­dra gefleckt ist. Brei­ter Kopf mit gro­ßen Ohr­drü­sen, plum­per Kör­per

Merk­ma­le Lar­ven: Kopf breit mit deut­lich sicht­ba­ren Außen­kie­men, Schwanz sehr stumpf­auf­fal­lend grob gefleckt, am Ansatz jeden Bei­nes fin­det sich ein hell­gel­ber Fleck.

Lebens­raum und Ver­brei­tung:

Die Lar­ven wer­den von den Weib­chen lebend in küh­le Gewäs­ser wie Quell­bä­che, Quell­tüm­pel und quell­was­ser­ge­speis­te Klein­ge­wäs­ser abge­setz­ten Bächen hal­ten sich die Lar­ven bevor­zugt in klei­nen Still­was­ser­zo­nen ins­be­son­de­re in Kol­k­en auf. Typi­scher Lebens­raum von Feu­er­sa­la­man­dern sind feuch­te Laub­mi­sch­wäl­der der Mit­tel­ge­bir­ge. Sel­te­ner fin­det man die Art in Nadel­wäl­dern oder auch Gär­ten. Im Nord­wes­ten Deutsch­lands kommt die Art bis nach Ham­burg vor­wäh­rend sie im Nord­os­ten fehlt. Fort­pflan­zung:

Die Paa­rung erfolgt an Land. Die Lar­ven wer­den von Febru­ar bis Mai bereits voll ent­wi­ckelt in küh­len Quell­bä­chen, Quell­tüm­peln oder Brun­nen abge­setzt.

Quel­le: www.amphibienschutz.de

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