Kleine Tricks für die Nachzucht von Panzerwelsen
Bei Panzerwelsen sollte man eine Gruppe von etwa 10 Tieren halten. Es empfiehlt sich die Männchen und die Weibchen einige Zeit zu trennen. In dieser Phase ist eine abwechslungsreiche, großzügige Fütterung (auch Frostfutter) wichtig. Die Weibchen setzen dann vermehrt Eier an. Nach ein paar Wochen setzt man die Tiere dann zusammen. Der pH-Wert sollte im neutralen-leicht sauren Bereich liegen.
In den meisten Fällen fangen die Männlichen Tiere schnell an die Weibchen zu jagen damit diese ablaichen.
Tut sich nach einigen Tagen nichts, so kann ein Wasserwechsel helfen. Einfach etwas kühleres Wasser zufüllen! Die Tiere denken das es wäre Regenzeit - meist hilfts!
Die Eier werden vor allem an die Scheiben und größere Einrichtungsgegenstände angeheftet. In diesem Becken sollten für die Zucht keine anderen Fische eingesetzt werden um ein Fressen des Geleges zu vermeiden. Sobald die Eier gelegt wurden, fängt man die Zuchttiere sinnvollerweise ebenfalls wieder heraus, damit diese sich nicht über die neuen Eier her machen.
Das Aquarium sollte mittels Belüfterstein stark mit Sauerstoff angereichert werden damit sich die Eier gut entwickeln können. Manchmal kommt es zu Verpilzungen des Geleges. Hier kann mittels Zugabe von Seemandelbaumblättern oder diverser Torf-/Schwarzwasserextrakte eine Verbesserung des Schlupfergebnisses erreicht werden. Genügt dies nicht, so hilft ein UVC-Gerät. Dies entkeimt das Wasser, so dass kaum Eier verpilzen können.
Die Jungen schlüpfen in der Regel nach ein paar Tagen. Sobald der Dottersack verbraucht ist, gibt man den Jungfischen ausgebrütete Artemia und/oder z.B. Sera Micron. Ab 1 cm Länge fressen diese bereits Sera Mikropan und Frostfutter wie Bosmiden und Cyclops. Später geht auch normales Futter.
In den meisten Fällen fangen die Männlichen Tiere schnell an die Weibchen zu jagen damit diese ablaichen.
Tut sich nach einigen Tagen nichts, so kann ein Wasserwechsel helfen. Einfach etwas kühleres Wasser zufüllen! Die Tiere denken das es wäre Regenzeit - meist hilfts!
Die Eier werden vor allem an die Scheiben und größere Einrichtungsgegenstände angeheftet. In diesem Becken sollten für die Zucht keine anderen Fische eingesetzt werden um ein Fressen des Geleges zu vermeiden. Sobald die Eier gelegt wurden, fängt man die Zuchttiere sinnvollerweise ebenfalls wieder heraus, damit diese sich nicht über die neuen Eier her machen.
Das Aquarium sollte mittels Belüfterstein stark mit Sauerstoff angereichert werden damit sich die Eier gut entwickeln können. Manchmal kommt es zu Verpilzungen des Geleges. Hier kann mittels Zugabe von Seemandelbaumblättern oder diverser Torf-/Schwarzwasserextrakte eine Verbesserung des Schlupfergebnisses erreicht werden. Genügt dies nicht, so hilft ein UVC-Gerät. Dies entkeimt das Wasser, so dass kaum Eier verpilzen können.
Die Jungen schlüpfen in der Regel nach ein paar Tagen. Sobald der Dottersack verbraucht ist, gibt man den Jungfischen ausgebrütete Artemia und/oder z.B. Sera Micron. Ab 1 cm Länge fressen diese bereits Sera Mikropan und Frostfutter wie Bosmiden und Cyclops. Später geht auch normales Futter.

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