Naturheilmittel für Zierfische - Homöopathie und Co.

Neue Heilmittel

Erstmalig liegt ein Naturheilmittel speziell für Zierfische vor, welches sich aus homöopathischen Mitteln und Bachblüten zusammensetzt. Zwei Voraussetzungen sind hierbei erfüllt: Zum einen ist Wasser der beste Informationsträger. Zum anderen beinhalten beide Bestandteile keine stofflichen, sondern energetische Informationen. Da die Bachblüten besonders auf die Psyche wirken und die ausgewählten homöopathischen Arzneien einen direkten Bezug zum Organismus haben, ergibt sich ein genügend großer Wirkungsradius für Zierfische. Das ist auch nötig, weil sie auf feinste Nuancen in ihrem Lebenselement Wasser reagieren.

Die Kombinationsmittel können ein wertvoller Beitrag zur Behandlung Ihrer Fische im Aquarium sein. Chronische und psychische Erkrankungen sowie Stress und Verhaltensprobleme sind nur einige mögliche Anwendungsbeispiele. Den Rat eines Experten ersetzen sie jedoch nicht. Die ganzheitliche Behandlung eines einzelnen Fisches oder einer Fischgruppe setzt allerdings immer eine artgerechte Haltung und eine ausgewogene Ernährung voraus – denn diese äußeren Faktoren tragen in erster Linie zur Gesundheit Ihrer Fische bei.

In Zusammenarbeit mit Fachleuten, die u.a. in engem Kontakt mit der „Japanischen kaiserlichen Homöopathie
Gesellschaft“ stehen, wurden die im Folgenden dargestellten Produkte entwickelt. In diesen speziellen Kombinationsmitteln vereinen sich stets verschiedene Arzneikräfte:

• Eine Arznei dringt bis zur Ursache des Problems vor.

• Zwei Arzneien erreichen die beteiligten Organsysteme.

• Die Bachblüten-Essenzen sollen die „innere Harmonie“ eines Lebewesens wiederherstellen und damit den Heilungsprozess unterstützen. Voraussetzung: Die optimale Mischung der Blüten.

Jede Mittel-Kombination ist als Ganzes jedoch mehr als die Summe der einzelnen Bestandteile. So geht es um die optimale Anregung der Selbstheilungskräfte und um den Ausgleich von Psyche, Körper und artbezogenem Sozialverhalten der Fische in einer bestimmten Gruppe. Fische leben im Schwarm und bewegen sich auch oft wie ein einziger Organismus. Dennoch ist jeder Fisch ein Individuum und beansprucht genügend Platz zum Schwimmen. Fische sind nicht stumm. Sie geben Laute jenseits des menschlichen Hörvermögens ab, die sich um ein Vielfaches schneller und weiter im Wasser als in der Luft verbreiten.

Fische nehmen feinste Schwingungen wahr, vor allem die rhythmische Eigenbewegung des Wassers, das vom Mond bestimmt wird – auch in einem Aquarium. Für uns Menschen ist das nicht wahrnehmbar, weil wir im Luftelement leben. Dennoch haben wir ein Lebenselixier gemeinsam mit allen Lebewesen der Erde: den Sauerstoff. Auch Fische brauchen Sauerstoff. Wasser wird durch Verwirbelung mit Sauerstoff angereichert und damit zugleich mit Energie aufgeladen. Da aber die Sauerstoffkonzentration im Wasser wesentlich niedriger ist als in der Luft, müssen die Kiemen der Fische sehr effektiv arbeiten, um dem Wasser genügend Sauerstoff zu entziehen.
Der zweite Garant von Lebensenergie ist das Sonnenlicht oder ersatzweise eine Lichtquelle mit seinem bzw. ihrem Tag- und Nachtrhythmus. Schließlich sind noch die Pflanzen zu nennen, die den Lebensraum von Fischen mit Energie anreichern. Das Geheimnis liegt im Chlorophyll, dem Farbstoff der grünen Pflanzen, der es ermöglicht, Sonnenlicht oder sonnenähnliches Kunstlicht in chemische Energie umzuwandeln. Dieser Prozess heißt „Photosynthese“.

Doch bei den Fischen ist noch etwas anderes besonders wichtig: die Zellatmung. Wenn der Lebensraum optimal im Aquarium gestaltet ist, brauchen Fische weniger Futter. Woran liegt das? Die Antwort gibt der chemische Prozess der Zellatmung. Er treibt die Lebensvorgänge der Zelle an, indem er die in den Zuckern und anderen Betriebsstoffen gespeicherte Energie freisetzt. Die Zellen benutzen diese Energie, um vielerlei Arten von Arbeit zu verrichten.

Quelle: Vitakraft

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